DIY – nummer 1
24. März 2009

Des einen Hobbykeller mit Eisenbahnenlandschaft ist dem leichtsinnigen der Werkstattkeller oder gar der befreundete Zerspanungsmechaniker und so kommt es, das dass eine oder andere Produkt mit Sinn und Verstand um einige Gramm befreit werden kann. Dies kann im häuslichen Rumpelkeller mit harter Dremelarbeit geschehen oder mit Hilfe eines bekannten der Wissen wie Zugang zu CNC-Maschinen bieten kann. So passiert es das ein 284g wiegender Vorbau mit wenig Aufwand aber einer guten Portion Fachwissen ein, meiner Meinung nach, wahnsinnig gutes Erscheinungsbild erhält und außerdem nach der Behandlung 266g wiegt.
Der Osten der Republik, in diesem Fall aus dem chicen Schwerin, war ja von je her bekannt für Tüfteleien und was dabei heraus kommt kann sich sehr sehen lassen.
Dank und leichtsinnige Grüße gehen an den Forenbenutzer HuxFlux.
einfach nur genial,klasse ;o)
war das mal ein simple vorbau oder was ist das fürn teil?
ah…
sorry hab den link nicht gesehen^^
“Simple System” heißt das gute Stück.
der hatte aber bei mir schon im original geknarzt ohne ende ich denke nicht das dass durch eine solche behandlung besser wird…
aber naja das wird wohl erst die zeit zeigen ob´s taugt
der vorbau ist bei mir schon ohne ausfrässung kaputt gegangen.
Und geklemmt hat er auch nie richtig
sehr gut
Ich hoffe der post war hoffentlich ironisch.
Für weniger als 20 gramm sowas? Also ein Vorbau ist wohl eins der Teile dessen Versagen man am ehesten bereut.
Und dass der anscheinend ohne so eine Verunstaltung schon nicht hält würde mir noch mehr sorgen machen
Bring die kinder lieber nicht auf ideen, mit ihrem dremel zu experimentieren.